Es ist vollbracht!
18. August 2014, 19:31
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Luiz

Die Druckerei hat das aktuelle Kochen ohne Knochen diesmal mit ziemlicher Verspätung geliefert … Statt wie üblich um 10.00 Uhr konnte das Packteam am Freitag erst nach 13.00 Uhr loslegen.

Wie auch immer haben wir es geschafft, die Hefte für euch Abonnenten so zackig zu packen, dass sie noch vor 18.00 Uhr an der Poststelle abgeliefert werden konnten. Uff!

Vielen vielen Dank an Dani, Ines, Sarah und Tom, die alles gegeben haben, damit ihr das neue Kochen ohne Knochen pünktlich im Briefkasten habt!

 



Kochen ohne Knochen #16 erscheint in Kürze!
12. August 2014, 20:10
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KoK16

Kochen ohne Knochen Nr. 16 ist ab dem 19.08. bei den Abonnenten, ab dem 21.08. für 3,90 Euro am Kiosk. Und das gibt’s auf diesmal 64 Seiten zu lesen:

- Titel: Surdham Göb – Die vegane Welle
- Vegan Zombie: Die Postapokalypse isst vegan
- Vegane Zeiten: Die Veganzentrale von Köln
- Die Kichererbse: Beruf: Veganerin
- Jagdfreie Zone: Wie Andre Hölscher die Jäger vertrieb
- Zahlen lügen nicht? Dr. Markus Keller über vegane Studien
– Vegan im Weißwurstland: Ein Münchenguide für Pflanzenfresser
– Was drin ist: Kirschjoghurt
- Wheaty: Klaus Gaiser, der Seitanmacher
- Tierleid per Luftfracht: Air France und die Versuchstiere
Thomas Adams Kolumne:Aus dem Alltag eines veganen Koch
– Der KoK-Produktcheck: Frisch”käse”
– Außerdem Rezepte, Kochbuchvorstellungen, Restauranttests und vieles andere



VeggieFest Solingen 2014
4. August 2014, 18:18
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VeggieFest Solingen
Die Messe für alle, die sich für eine vegane Lebensweise interessieren.

Samstag, 27.09.2014, 12-19 Uhr
Cobra, Merscheider Str. 77-79, 42699 Solingen

Eintritt: 3,00 Euro (Kinder bis 12 Jahre frei)

http://www.veggiefest.de

Am 27.09.2014 findet im Solinger Kulturzentrum Cobra das zweite VeggieFest für das Bergische Land statt. Das VeggieFest Solingen ist eine Publikumsmesse für alle Menschen, die sich für eine rein pflanzliche, also vegane Lebensweise* interessieren. Das erste VeggieFest im Oktober 2013 war mit rund 1500 Besuchern ein voller Erfolg!

Von 12 – 19 Uhr wird in den verschiedenen Räumlichkeiten der Cobra sowie im Außenbereich auf über 1.000 qm ein vielfältiges Programm geboten. So kann man sich bei verschiedenen Organisationen und Verbänden über alle Aspekte einer Ernährung ohne Tierprodukte informieren. Händler und Hersteller von veganen Lebensmitteln, Schuhen und Kosmetik bieten ihre Waren an. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Hungrig bleibt garantiert kein Besucher, denn an mehreren Ständen kann man vegane Spezialitäten von süß bis deftig probieren, und im Außenbereich – die angrenzende Straße wird für das VeggieFest abgesperrt – gibt es gleich drei vegane Imbiss-Stände. Und wer sich informieren oder gleich zuhause vegan loskochen will: am Büchertisch findet sich eine Auswahl veganer Koch- und Sachbücher.

Veranstaltet wird das VeggieFest Solingen von Cobra, Kochen ohne Knochen – das vegane Magazin, Vegan in Solingen e.V. und Cow Club e.V.
http://www.cobra-solingen.de / http://www.kochenohneknochen.de / http://www.vegan-in-solingen.de / http://www.cowclub.de

Das Programm auf der Hallenbühne:
• Dr. Markus Keller vom ernährungswissenschaftlichen IFANE-Institut aus Gießen hält einen Vortrag zu gesundheitlichen Aspekte der veganne Ernährung.
http://www.ifane.org
• Volker Mehl aus Wuppertal hat sich auf die fleischfreie Ayurveda-Küche spezialisiert und kocht live auf der Bühne. Im September 2014 erscheint sein drittes Kochbuch “Gemeinsam is(s)t man glücklicher: Meine Ayurveda-Familienküche”.
http://www.volker-mehl.de
• Justin P. Moore, ein Amerikaner in Berlin, zaubert auf der Bühne Gerichte aus seinem Buch “The Lotus and the Artichoke: Vegane Rezepte eines Weltreisenden”
http://www.lotusartichoke.com
• Vegan Zombie: Chris Cooney und Jon Tedd aus Syracuse, NY, USA haben mit ihrer veganen YouTube-Kochshow weltweit zehntausende Fans und sind jetzt mit ihrem Kochbuch “Koche & überlebe!” erstmals in Europa unterwegs.
http://www.theveganzombie.com
• Wam Kat ist Pionier der vegetarisch-veganen Massenverpflegung, etwa auf Anti-Atom-Demos mit zehntausenden Teilnehmern. Der Niederländer, der nahe Berlin lebt, engagiert sich aber auch gegen Lebensmittelverschwendung. Beim VeggieFest erzählt er aus seinem bewegten Leben.
http://www.wamkat.de

Cobra-Kino:
Hier laufen den ganzen Nachmittag über verschiedene (Kurz-)Filme zum Thema Veganismus und Tierrechte. Im Hauptprogramm zeigen wir “Live and let live”, einen Dokumentarfilm über Veganismus. Filmemacher Marc Pierschel ist vor Ort.

Aussteller:
– Vegane Zeiten (vegane Schuhe und Lebensmittel) http://www.vegane-zeiten.de
– Pure Raw (vegane Rohkost) http://www.pure-raw.de
– Vegan Wonderland (vegane Lebensmittel) http://www.vegan-wonderland.de
– Mandelbaum Naturkost (Bioladen) http://www.mandelbaum-naturkost.de
– Biomobil bringt gesunde Lebensmittel direkt ins Haus http://www.biomobil-online.de
– Lush (vegane Körperpflege) http://www.lush-shop.de
– TOL-Store (Vegane und tierversuchsfreie Reinigungsprodukte) http://www.tolstore.de
– fairtrademerch (faire Bio-Shirts) http://www.fairtrademerch.com
– I love Mixtapes (bedruckte Sachen aus Stoff) http://www.ilovemixtapes.de
– Koernerfresser (Shirts und Taschen, bio und fair) http://www.koernerfresser.org
– Buchhandlung Kiekenap http://www.buchhandlung-kiekenap.de
– Bekleidungssyndikat (faire & vegane Kleidung und Schuhe) http://www.bekleidungssyndikat.de
– roots of compassion (Kleidung, Bücher, Accessoires) http://www.rootsofcompassion.org
– Rabbit Revolution (das faire, vegane Klamottenlabel aus Düsseldorf) http://www.rabbitrevolution.de
– Lindenbau (bio-faire Naturbaustoffe) http://www.lindenbau-naturbaustoffe.de
– Kochen ohne Knochen (das vegane Magazin – aus Solingen!) http://www.kochenohneknochen.de
– Bianco (Hochleistungsmixer) http://www.bianco-power.de
– Vegaccino (der leckere vegane Drink) vegaccino.de
– Aktiv für Tierrechte http://www.tierrechte-wuppertal.beimfluss.de
– PeTA2 http://www.peta2.de
– ARIWA Animal Rights Watch http://www.ariwa.org
– Think vegan (Infos rund ums vegane Leben) http://www.think-vegan.de
– Veganice (Vegan in Neuss und Düsseldorf) http://www.veganice.eu
– Vegetarierbund http://www.vebu.de
– Sea Shepherd http://www.seashepherd.org

Imbiss-Stände:
– Veggie Snack Bar (leckerster veganer Döner) http://www.facebook.com/VeggieSnackBar
– VeganisierBar (vegane Burger und mehr) http://www.eatwithoutmeat.de
– Las Vegans (Sandwiches, Reibekuchen und mehr)
– Überdies wird in der Cobra-Kantine für das leibliche Wohl der Besucher und Besucherinnen gesorgt, zum Beispiel mit leckeren Snacks und Latte Macchiato – natürlich vegan!

*****

* Was bedeutet „vegan“?
Vegan zu leben bedeutet, in seiner Ernährung und seiner Lebensweise komplett tierische (in der „Szene“ wird oft das Wort „tierlich“ statt „tierisch“ benutzt) Produkte zu vermeiden: keine Eier, kein Käse, keine Milch, kein Honig, kein Fleisch, kein Fisch, keine Gelatine, kein Leder – und auch keine Produkte, bei deren Herstellung Substanzen tierischer Herkunft verwendet wurden. Dadurch unterscheidet sich die vegane Lebensweise von der des Omnivoren (isst alles), Vegetariers (isst nichts vom toten Tier) oder Pescetariers (fischessende Vegetarier). Auch vegane Rohköstler gibt es. Oft wird statt vegan auch der Begriff „streng vegetarisch“ verwendet.

Warum vegan, und was ist „falsch“ an vegetarischer Ernährung, am Fleischkonsum?
Es ist ganz simpel: Ohne Kuh keine Milch, und keine Milch ohne Kälbchen. Damit Kühe Milch geben, müssen sie Nachwuchs bekommen. Damit sie viel und ständig Milch geben, müssen sie ständig Nachwuchs haben. Und der Nachwuchs (also die Kälbchen) muss weg. Deshalb gibt es Kalbfleisch. Oder um es andersherum zu betrachten: Keine Milch (keine Käse, keine Sahne …) ohne Kalbfleisch, ohne Rindfleisch. An genau dieser Stelle setzt die Kritik von Veganern an Menschen ein, die sich „nur“ vegetarisch ernähren: Wer Milchprodukte konsumiert, isst zwar selbst kein Fleisch, trägt aber zwingend dazu bei, dass es ständig neue Kälbchen (und Kühe) gibt, die der landwirtschaftlichen Logik entsprechend „verwertet“ werden müssen – im Schlachthaus. Ergo gilt: Wer nicht will, dass für seine Ernährung Tiere sterben müssen, darf nicht nur selbst kein Fleisch essen, sondern sollte konsequenterweise auch nicht durch sein Essverhalten dazu beitragen, dass für die Fleischesser ständig neuer Fleischnachschub „produziert“ wird. Biologische Milchviehwirtschaft ändert an der grundlegenden Problematik übrigens nichts.
Ähnlich verhält es sich auch mit Eiern: Legehühner, auch die vom Bio-Hof, landen letztlich im Suppentopf und nicht auf dem Hennen-Gnadenhof. Und beim Nachwuchs wird selektiert: da viel mehr Hühner als Hähne gebraucht werden, landen männliche Küken meist immer noch direkt im Schredder.
Vom direkten Fleischkonsum brauchen wir gar nicht erst zu reden: Die Zeiten, als sich hierzulande Bauern ein paar Schweine hielten, um Lebensmittelreste verfüttert zu bekommen, sind lange schon vorbei, die Bauernhofidylle ist längst eine Lüge, riesige Mastbetriebe sorgen für Billigfleisch im Supermarktregal, zigtausende Tonnen Gülle vergiften die Umwelt, Medikamentenrückstände bedrohen nicht nur die Fleischesser, sondern alle.
Und Geflügel, „gesundes“ Putenfleisch, Chicken-Nuggets & Co.? Der Realität der Massen(qual)haltung kann sich niemand verschließen, der die Nachrichten verfolgt. Die (industrielle) Produktion von Fleisch unter Einsatz von Mastfutter, in der Regel auf Sojabasis, bedeutet Monokulturen, genmanipulierte Pflanzen, massenhaften Pestizideinsatz, von Großkonzernen und Spekulanten dominierte Märkte.
Und Bio-Fleisch oder Bio-Milchviehwirtschaft? Für manche Menschen mag diese Art der „Produktion“ als akzeptable Lösung erscheinen zur Vermeidung der schlimmsten Auswüchse, den Überzeugungsveganer interessiert das nicht: tot ist tot, und für das Töten von Tieren, ihre „Nutzung“, gibt es keinen vernünftigen Grund, lässt sich doch eine vollwertige, gesunde Ernährung auf rein pflanzlicher Basis problemlos sicherstellen.
Fisch aus Wildfang ist angesichts überfischter Bestände nicht nur unter ökologischen und ethischen Aspekten unverantwortlich. Die Fangflotten der Industrie- und Schwellenländer leeren die Meere schneller, als die Fische nachwachsen können, und berauben etwa vor Afrikas Küsten die einheimische Bevölkerung ihrer Nahrungsquelle, werfen zigtausende Tonnen Fische als „Beifang“ verletzt oder tot wieder ins Meer. Aber auch Fisch, Shrimps und Co. aus Zuchtbetrieben sind unter ökologischen Aspekten abzulehnen, jenseits von ethischen Gründen, wird hier doch oft mit massiver Medikation und Massenhaltung das wiederholt, was man aus der Tierhaltung zu Lande kennt.
(Text: Joachim Hiller im Vorwort des veganen Kochbuchs “Kochen ohne Knochen”, Ventil Verlag, 2012)



Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen!
1. Juli 2014, 10:15
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Hurra! Volker Mehl ist in Solingen und ihr könnt mit ihm kochen! Vegan und ayurvedisch, logo.

Wann und wo?
Am Sonntag, den 31. August um 14.00 Uhr beim K2 Jugendkulturfestival im Solinger Klingenmuseum.

Und was müsst ihr dafür tun?
Einfach eine email schicken an klingenmuseum@solingen.de mit dem Stichwort „Kochen mit Volker Mehl“.
Die Absender der ersten 10 Einsendungen sind dabei!

Mehr Infos zum K2 Jugendkulturfestival unter www.jugendkulturfestival.de

Übrigens:
Das gemeinsam gekochte Essen wird um 17.00 Uhr an die Gäste des Festivals ausgegeben. Und weil das K2 Jugendkulturfestival eines der drei „blast away 3.0“ Jugendkulturfestivals ist, ist die Teilnahme kostenlos.

 

 

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Kochen ohne Knochen #15 ist auf dem Weg zu euch!
19. Mai 2014, 09:05
Filed under: News | Schlagwörter:

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Am Freitag haben wir den ganzen Tag fleissig Abos gepackt und abends zur Post gebracht, so dass ihr das Heft im Laufe der Woche in eurem Briefkasten haben solltet.

In den Läden wird es ab Mittwoch erhältlich sein.

Und das steht drin:
- Titel: Die Kuscheltier-Schlachterei – Menschenkinds Teddybären
- Vegan beim Arzt – Was zu beachten ist
- Tierschutz-Verbandsklage – Das unbekannte Wesen
- Das Ende der Märchenstunde – Kathrin Hartmann über Modeveganismus
- Grün versichert – Geldanlage ohne Greenwashing
- Thomas Adam – Aus dem Alltag eines veganen Kochs
- Tierbefreiung – Befreiung von Mensch und Tier
- Vegane Siegel – Welche es gibt und wofür sie stehen
- Albino – Gerapte Tierrechte
- Matt Frazier – Athlet ohne Fleisch
- Der KoK-Produktcheck: Fertiggerichte
– Außerdem Rezepte, Kochbuchvorstellungen, Restauranttests und vieles andere

Wie immer eine spannende Mischung aus Interviews und Erfahrungsberichten mit/von Veganern sowie zu Lebensmitteln, Kochen, Essen und Ernährung allgemein. Und wie gewohnt testen wir Kochbücher und Restaurants, und viele vegane Rezepte reizen zum Nachkochen.

Kochen ohne Knochen – Das vegane Magazin.
#15 (02/2014)
56 S., A4, 3,90 Euro

Über Kochen ohne Knochen:
Die einen stehen auf Beef, die anderen essen keine Tiere: Seit Ende 2009 gibt es “Kochen ohne Knochen”, ein veganes Magazin für Menschen, die popkulturell sozialisiert sind und eine vegetarische oder vegane Ernährung als zentralen Teil ihres Lifestyles ansehen. Wer gesunde (Bio-)Lebensmittel schätzt, Veganismus auch als Teil von Popkultur begreift, seine Lebensqualität durch gute Ernährung definiert, sich für Tierrechte interessiert, faire Produktionsbedingungen bevorzugt und konventionelle Koch- und Ernährungszeitschriften zu altbacken findet, ist bei “Kochen ohne Knochen” genau richtig. Die Autorinnen und Autoren von “KoK” schreiben für junge, aber auch ältere Erwachsene, die offen sind für unkonventionelle Ideen, sich vegetarisch bzw. vegan ernähren oder damit sympathisieren und die gerne selbst kochen, für die Genuss und Engagement kein Widerspruch sind, die aber dem LOHAS-Konsumismus nicht kritiklos gegenüberstehen.

Das Heft richtet sich an alle, die sich vegetarisch oder vegan ernähren und die im Restaurant unter “vegetarisch” mehr als nur die Beilagen verstehen. Für die Redaktion, bestehend aus Joachim Hiller, Uschi Herzer und Daniela Große, hat politisches und ökologisches Engagement auch etwas mit Ernährung zu tun, und gutes Essen ist ihnen genau so wichtig wie gute Musik.



Vegan Bake Sale in Solingen am 3. Mai
25. April 2014, 09:23
Filed under: News | Schlagwörter: , ,

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Ja, auch wir sind mit unserem Verein “Vegan in Solingen e.V.” beim Vegan Bake Sale mit dabei!

Am Samstag den 3. Mai 2014 von 10.00 – 14.00 Uhr
findet ihr uns in der Fußgängerzone von Solingen Ohligs mit einem Stand voller Leckereien.

Besucht uns zahlreich und macht Werbung für uns!



Endlich ist es wieder Frühling!
21. April 2014, 12:17
Filed under: für zwischendurch | Schlagwörter: , , ,

An Frühling liebe ich am meisten die Sonne, Erdbeeren, Rhabarber und Spargel!

Gestern beim Spazierengehen sind wir an einer Spargelbude vorbeigekommen und haben natürlich eingekauft. Davon gab es unter anderem eine mega-leckere Vorspeise – einen lauwarmen Spargelsalat. Yummy!

Spargelsalat

Spargelsalat für zwei
• 4 Stangen weißer Spargel
• 8 Stangen grüner Spargel (Mischungsverhältnis nach gusto!)
• 1 Avocado
• 2 EL Pinienkerne
• ein paar Blätter Ruccola (aus dem Garten, yeah!)
• 4 in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
• 1 TL Salz und Zucker

Für das Dressing:
• 2 EL Weißweinessig
• 1/2 Senf
• 1 TL Agavendicksaft
• 2 EL Olivenöl
• 1 guter Schuß Sojasahne
• 30 ml aufgefangenes Spargelwasser
• Salz und Pfeffer
• Crema con Acetico Balsamico zum Garnieren

1. Kleinen Topf mit Wasser aufsetzen.
2. Den weißen Spargel schälen. Je nach Qualität den grünen im unteren Drittel schälen, der Rest geht so. Bei beiden das holzige Ende abschneiden, den Rest schräg in ca. 5 cm lange Stücke schneiden.
3. Wenn das Wasser kocht, Salz und Zucker dazugeben, Spargel reinschmeißen und in ca. 5 min bissfest kochen lassen. Ob man Salz und Zucker im Kochwasser wirklich braucht, kann ich euch nicht sagen. Ich mach das einfach so ;-)
4. Sind die 5 Minuten rum, Spargel aus dem Wasser fischen und abtropfen lassen.
5. Dressingzutaten in einer größeren Schüssel (mit Deckel) verrühren, noch gut warmen Spargel dazu, vorsichtig umrühren und Deckel drauf. Am Besten jetzt ca. 30 min stehen lassen.
6. In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne hellbraun rösten und zur Seite stellen. Getrocknete Tomaten etwas abtropfen lassen und in schmale Streifen schneiden. Avocado halbieren, Kern raus, schälen und quer in Scheiben schneiden.
7. Zum Schluss Avocado und Ruccola vorsichtig untermischen. Große Teller aus dem Schrank holen, den Salat schön darauf anrichten, mit Pinienkernen und getrockneten Tomaten bestreuen. Schwungvoll mit der Crema ein paar hübsche Krignel auf den Salat zaubern und noch lauwarm munden lassen.

• Der Salat lässt sich wunderbar variieren. Er schmeckt auch ohne Avocado oder Ruccola. Die getrockneten Tomaten können gegen Cocktailtomaten ausgetauscht werden usw.




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