Ab 15.04. im Handel!
9. April 2010, 09:57
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Die zweite Nummer

In unserer Nummer 2 geht’s um Tofu – und noch viel mehr! Mille, Frontmann der legendären Essener Metal-Band KREATOR, erzählt, warum er Veganer wurde. Und Mike Ness, Frontmann der US-Band SOCIAL DISTORTION, erklärt, warum er als Vegetarier auf bestem Wege zum Veganer ist und warum das wichtiger ist, als auf ein paar Kilometer in seinem Oldtimer zu verzichten. Mareike Petrozza leitet in einem Jugendzentrum eine Kinder-Kochgruppe – und berichtet in KoK über ihre Erfahrungen. Wir haben “Mock Duck” getestet und waren ent-täuscht. Wir waren essen – und begeistert und erklären in unserem Restaurant-Test auch warum. Tofumacher Bernd Drosihn erinnert sich im KoK-Interview an die Pionierzeit der Tofuherstellung in den Achtzigern. Tobias Graf berichtet von seinen Versuchen, möglichst “echtes” veganes Fleisch herzustellen. Schweine im Weltall? Wir fanden heraus, dass die Startrek-Besatzung davon gar nichts hält und sich vegetarisch ernährt. Und auch, dass man Brasilien als Veganer gar nicht so schlecht lebt. Außerdem zeigen wir, wie man Tofu einfach selbst machen kann, und viele vegane Rezepte gibt es auch noch. Und noch viel mehr.

Einen Appetithappen gibt es hier.

Auf den Geschmack gekommen? 48 Seiten gibt’s ab dem 15.04. an den bekannten Verkaufsstellen. Oder gleich hier in unserem Online-Shop.



“We are the tofumen and -women and you suck!”
7. Januar 2010, 19:06
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Juhu! Auch das intro findet uns toll! Dann kann ja nix mehr schiefgehen mit der Weltverbesserung, oder?
Neugierig? Dann schaut mal



Kochen ohne Knochen – das Magazin
10. Dezember 2009, 09:11
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Endlich da!

Kochen ohne Knochen

Kochen ohne Knochen
Das Magazin für Menschen, die kein Fleisch essen

Du lebst vegan oder vegetarisch, und gutes Essen ist dir genauso wichtig wie gute Musik? Dich nerven Restaurants, die unter “vegetarisch” die Beilagen verstehen? Du weißt schon lange, dass politisches und ökologisches Engagement auch was mit Ernährung zu tun haben? Dir ist nicht egal, woher dein Gemüse kommt und was drin ist? Für dich sind Tierrechte und Menschenrechte wichtige Themen?
Dann ist “Kochen ohne Knochen” dein Heft. In der Nr. 1 erzählt Moby von seinen Erfahrungen als Veganer, wir nehmen die fleischlastige Kochausbildung unter Lupe, berichten von den Schwierigkeiten, sich in Finnland vegetarisch zu ernähren, testen “Fleischersatz” und geben Tipps zur veganen Band-Bekochung. Und Rezepte gibt’s natürlich auch.

Die erste Ausgabe ist jetzt für 3,50 Euro im Bahnhofsbuchhandel, in Bio-Supermärkten und an ausgewählten Verkaufsstellen erhältlich. Oder ohne Versandkosten unter www.ox-fanzine.de/kokabo bestellen.

Neugierig geworden? Hier findest du einen kleinen Appetithappen:
www.ox-fanzine.de/media/KochenOhneKnochen/KoK01_Teaser.pdf



The making of “Kochen ohne Knochen” 2
26. September 2009, 12:45
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Jaja, weiter geht’s in der KoK-Versuchsküche. Immer noch Herbst und immer noch Kürbis.
Schon mal Ketchup aus Kürbis gegessen? Noch nie? Na dann wird’s höchste Zeit. Here we go:

Ketchup aus Kürbis
• 400 g Kürbisfleisch vom Hokkaido, geputzt und Gekröse rausoperiert
• 1 große Zwiebel
• 2 Knoblauchzehen
• 300 g Tomaten
• 1 kleiner Finger Ingwer
• 50 g Zucker
• 1 TL Salz
• 1/2 TL Chilipulver
• 1 TL Curry, gerne indisch
• 60 ml Obstessig
• 60 ml Wasser

Selber Ketchup machen ist denkbar einfach:
1. Schraubdeckelgläser im Altglas suchen. Spülen und für ein paar Minuten in kochendes Wasser legen. Mit einem Kochlöffelstil aus dem Wasser fischen und auf den Kopf gestellt auf einem Geschirrtuch abtropfen lassen.
2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und würfeln. Tomaten vierteln und den grünen Bürzel rausschneiden. Achja, den Kürbis auch würfeln.
3. Dann alles zusammen mit Gewürzen und Flüssigkeit in einen Topf kippen, gut umrühren und volle Pulle Gas geben. Wenn es brodelt, die Temperatur wieder zurückschalten und bei geschlossenem Deckel 45 min schmurgeln lassen. Klug ist es, während der Kochzeit ein Fenster zu öffnen, denn der Essig macht schon ziemlich Nasenkrebs …
4. Nach Ende der Kochzeit die Pampe mit einem Zauberstab pürieren oder in den Mixer kippen. Probieren und evtl. noch etwas Gewürze nachschießen, wenn euch danach ist.
5. Noch heiß mit einem Löffel in die vorbereiteten Gläser füllen, Deckel drauf, auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Wenn ihr sauber gearbeitet habt, sollte das Zeug gut sechs Monate haltbar sein.

• Ich würde den Kürbisketchup jetzt nicht unbedingt zu Pommes essen, aber zu angebratenem Tofu oder Gemüse passt der hervorragend!

Kuerbisketchup



The making of “Kochen ohne Knochen” 1
18. September 2009, 08:57
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Tja, während sich Linda in New York vergnügt, verbringe ich meine freie Zeit am heimischen Herd. Große Dinge werfen ihre Schatten voraus und das bringt unsere Küche so ziemlich an den Rand ihrer Kapazität.
Es wird auf Teufel komm raus getestet, geflucht, der Kopf zerbrochen aber sich auch gefreut, wenn etwas so richtig gut geworden ist.
Die erste Niederlage, die wir einstecken mussten, war eine Mousse, die wir für das Themenspecial “Herbstzeit = Kürbiszeit” ausprobiert haben. Oh mann, wie soll das auch gehen – aus einer Tafel weisser Schokolade, gehackten Kürbiskernen und ein paar Tropfen Sahne eine fluffige, schaumartige Masse hinzukriegen? Als ich dieses Häufchen Elend in der Schüssel sah, war klar, dass Wiederbelebungsversuche nahezu sinnlos sind, aber mir geht das total gegen den Strich, Lebensmittel wegzuwerfen. Also eben noch schnell einen Becher Sahne geschlagen und untergehoben. Naja, was soll ich sagen? Essbar war es, allerdings klebrig süß und die gehackten Kürbiskerne hatten sich komplett auf dem Boden der Schüssel zusammengerottet. Super! Dieses Erlebnis gab mir dann doch sehr zu denken, was sich wohl so alles an Chemie in einem Fertigprodukt aus dem Supermarkt tummelt, damit genau sowas nicht passiert.
Ich werde mich jetzt also wieder auf die Suche nach einem leckeren Dessert mit Kürbis machen … Wer eins hat, bitte sofort her damit!!!

Katzen




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