The making of „Kochen ohne Knochen“ 2

Jaja, weiter geht’s in der KoK-Versuchsküche. Immer noch Herbst und immer noch Kürbis.
Schon mal Ketchup aus Kürbis gegessen? Noch nie? Na dann wird’s höchste Zeit. Here we go:

Ketchup aus Kürbis
• 400 g Kürbisfleisch vom Hokkaido, geputzt und Gekröse rausoperiert
• 1 große Zwiebel
• 2 Knoblauchzehen
• 300 g Tomaten
• 1 kleiner Finger Ingwer
• 50 g Zucker
• 1 TL Salz
• 1/2 TL Chilipulver
• 1 TL Curry, gerne indisch
• 60 ml Obstessig
• 60 ml Wasser

Selber Ketchup machen ist denkbar einfach:
1. Schraubdeckelgläser im Altglas suchen. Spülen und für ein paar Minuten in kochendes Wasser legen. Mit einem Kochlöffelstil aus dem Wasser fischen und auf den Kopf gestellt auf einem Geschirrtuch abtropfen lassen.
2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und würfeln. Tomaten vierteln und den grünen Bürzel rausschneiden. Achja, den Kürbis auch würfeln.
3. Dann alles zusammen mit Gewürzen und Flüssigkeit in einen Topf kippen, gut umrühren und volle Pulle Gas geben. Wenn es brodelt, die Temperatur wieder zurückschalten und bei geschlossenem Deckel 45 min schmurgeln lassen. Klug ist es, während der Kochzeit ein Fenster zu öffnen, denn der Essig macht schon ziemlich Nasenkrebs …
4. Nach Ende der Kochzeit die Pampe mit einem Zauberstab pürieren oder in den Mixer kippen. Probieren und evtl. noch etwas Gewürze nachschießen, wenn euch danach ist.
5. Noch heiß mit einem Löffel in die vorbereiteten Gläser füllen, Deckel drauf, auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Wenn ihr sauber gearbeitet habt, sollte das Zeug gut sechs Monate haltbar sein.

• Ich würde den Kürbisketchup jetzt nicht unbedingt zu Pommes essen, aber zu angebratenem Tofu oder Gemüse passt der hervorragend!

Kuerbisketchup

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3 Gedanken zu “The making of „Kochen ohne Knochen“ 2

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