rocken gegen rauch

Greenality 5vor12 Festival

Ausgehtipp gefällig? Am kommenden Freitag (28.) findet in Stuttgart-Zuffenhausen das erste GREENALITY 5vor12 Festival statt. Mit einer Mischung aus etablierten Künstlern wie NEAERA, DEADLOCK und UNDERTOW sowie talentierten Newcomeracts wie NO END IN SIGHT und DOWN EIGHT ONE wird das erste GREENALITY 5vor12 FESTIVAL definitiv bleibenden Eindruck hinterlassen!

Location: Haus11 / Stuttgart (www.haus-11.com)
VVK und weitere Infos unter: www.greenality.de

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Gute Nachrichten für Pommesvegetarier?

Eine gute Alternative?

Im Heft hatten wir dazu aufgerufen, uns Erfahrungsberichte zum neuen vegetarischen Burger aus dem Sortiment von McDonald’s zu schicken. Unser Leser Oliver D. Hillen hat sich todesmutig nicht nur auf den Veggieburger gestürzt, sondern auch noch auf die Konkurrenzprodukte anderer Fastfood-Ketten. Hier ist, was er zu berichten hat:

„Die Zusammensetzung [des Veggieburgers] sieht wie folgt aus: Brötchen und ein Fetzen Salat (ähnlich wie beim Chickenburger). Dazu eine Art Joghurtsoße oder majoähnliches Zeug, das nicht wirklich schmeckt und sicher Ei und Milch enthält. Dazu eine Scheibe des ätzenden Scheiblettenkäses (ist das eigentlich der berüchtigte Analogkäse?), was jetzt auch nicht so richtig veggie ist.
Und nun die „Frikadelle“ – Da gibt es doch heutzutage tolle Möglichkeiten von frittiertem Soja, Dinkelbratlinge, Tofufrikadellen, mit Gewürzen und Gemüse drin. Aber was macht McDoof? Eine undefinierbare Pampe aus Kartoffeln, Mais, Möhren oder so was in der Art, einmal frittiert, völlig überpfeffert, um es nach irgendwas schmecken zu lassen. Matschig und nicht absolut nicht ansehnlich vermischt sich das ganze mit der Majopampe.
Warum kann man da nicht einen Sojabratling mit nem Schuß Ketchup und Senf, nem Stück Gurke versehen und quasi die Veggievariante des normalen Hamburgers machen? Nein, da muss was her, was aussieht, als wäre es gesund und die Sauce muss irgendwie nach Joghurt aussehen, damit es Frauen anspricht.
Ganz ehrlich, ein Fleischfresser, der sich denkt „Oh, vegetarisch, das ist grün, das ist gut für mein Gewissen, das probier ich mal, vielleicht schmeckt’s ja gut“… Nach dem Veggieburger wird er wissen, warum er weiter Tiere verspeist und sich nie wieder an Tofu oder ähnliches rantrauen. Taugt nur als abschreckendes Beispiel.

Der Country Burger bei Burger King ist wesentlich größer, aber auch teurer und nur geringfügig besser. Das Gleiche bei Subway mit dem Veggie Patty, alles die gleiche Kartoffel, Mais, Bohnenmatsche, frittiert, hier machen wenigstens die vielen Salatvariationen, die man dazu wählen kann, einiges wett. Geht für einen Vegetarier aber trotzdem alles nur, wenn man nachts vom Feiern kommt und der Falafel-Imbiss schon zu hat.

Auch erstaunlich ist, dass sowohl bei Subway als auch bei BK die vegetarischen Alternativen nicht beworben werden, sondern nur ganz unten klein auf der Karte zu suchen sind. Da betreibt McD schon konsequenteres Greenwashing und macht mit dem Veggie-Ekel einen auf sehr bewusste Ernährung.“

Andere Meinung? Beifall für Oliver? Eure Erfahrungsberichte sind natürlich immer noch willkommen. Hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt eine E-Mail an office@kochenohneknochen.com.

in the mood for miso-green-wok

Irgendwie hab ich es gerade mit japanisch… Naja, wer in Düsseldorf wohnt, der weiss, dass es hier von Japanern wimmelt. Und der weiß auch, dass es hier mehr Angebote japanischer Kultur gibt, als die Schickie-Sushi-Bars, die eher von nicht schlitzäugigen Blondinen und Brünetten bevölkert werden. Ich fand jedenfalls alles an vegetarischen Varianten (oder das was ich dafür gehalten habe) sehr lecker. Jetzt bin ich irgendwie auf den Trichter gekommen, mich doch mal selbst damit zu beschäftigen.

Leider hatte ich nicht die Zeit noch ein Foto zu machen, hier aber trotzdem das Rezept:

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Sattgrün Deli

Neben dem wirklich leckeren Sattgrün Restaurant in Düsseldorf Flingern (Foto) gibt es auch das Sattgrün Deli für tagsüber in der Düsseldorfer City.
Mehr zu SATTGRÜN gibt’s übrigens im der nächsten Ausgabe von Kochen ohne Knochen.

– Name des Restaurants: Sattgrün Deli
– Adresse: Graf-Adolf-Platz 6, 40213 Düsseldorf (nahe der Altstadt)
– Website: sattgruen.de
– Öffnungszeiten und Ruhetag:
montags bis samstags 12-16.00 Uhr.
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