Nachhaltiger Konsum? Ja bitte!

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Frauen in Kambodscha produzieren unter unwürdigsten Bedingungen Textilien für den europäischen Markt. Afrikanische Kinder ruinieren ihre Gesundheit auf Kakaoplantagen. In der Massentierhaltung herrschen nach wie vor untragbare Zustände – all das hat mit unseren Konsumgewohnheiten zu tun. Wir empören uns zwar darüber, kaufen aber weiter schön brav die zweifelhaft produzierten Waren.

Es ist offensichtlich: Ohne Umdenken und eine Änderung der bestehenden Verhältnisse und Lebensgewohnheiten wird es nicht weitergehen. Wir brauchen eine neue Konsumgesellschaft, die ihre Verantwortung für nachfolgende Generationen ernst nimmt und handelt.

Wie sich ein nachhaltiger Konsum im Alltag gestalten lässt, berichtet die aktuelle Ausgabe des UGB-FORUM „Konsum: Darf’s ein bisschen weniger sein?“. Das Heft macht die Zusammenhänge zwischen unseren Konsumgewohnheiten und deren sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen deutlich. Dabei bleibt es nicht bei grauer Theorie. Vielmehr zeigen verschiedene Beiträge auf, wie sich durch unser Handeln JETZT die Verhältnisse verbessern lassen: Sei es durch Urban Gardening, Initiativen für Collaborative Consumption oder einen nachhaltigen Ernährungsstil.

Das Heft ist im UGB-Medienshop für 8,50 Euro erhältlich: http://www.ugb.de/forum-nachhaltig. Oder direkt beim Herausgeber: UGB-Verlag, Sandusweg 3, D-35435 Wettenberg, Tel 0641-808960.

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