Kochen ohne Knochen #13 erscheint am 21.11.

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Kochen ohne Knochen – Das vegane Magazin.
#13 (04/2013)
56 S., A4, 3,90 Euro

Das Heft könnt ihr ab sofort portofrei (vor-)bestellen: http://www.ox-fanzine.de/web/kochen_ohne.578.html

Und das sind die Themen der neuen Ausgabe:
– Titel: Unter die Haut – vegane Tätowierungen
– Die Befreiung der Tiere: Interview mit Matthias Rude zu Antispeziesismus
– Das Guerilla-Café Mousebear
– Biovegan: Ein Portrait des engagierten Naturkostherstellers
– Veganz: Jan Bredack im Interview
– Monkey in the Kitchen: Der Vegankoch Johnny Campana aus Los Angeles (und Köln)
– Vegane Lobbyarbeit: Der VEBU auf dem Weg nach Brüssel
– André Stern über (s)ein Leben ohne Schule und Diskriminierung
– Roller Derby: Was der Frauensport mit Veganismus zu tun hat
– Der KoK-Produktcheck: Fruchtgummi
– und vieles andere (Rezepte, Kochbuchvorstellungen, Restauranttests …)

Wie immer eine spannende Mischung aus Interviews und Erfahrungsberichten mit/von Veganern sowie zu Lebensmitteln, Kochen, Essen und Ernährung allgemein. Und wie gewohnt testen wir Kochbücher und Restaurants und viele vegane Rezepte reizen zum Nachkochen.

Über Kochen ohne Knochen:
Die einen stehen auf Beef, die anderen essen keine Tiere: Seit Ende 2009 gibt es „Kochen ohne Knochen“, ein veganes Magazin für Menschen, die popkulturell sozialisiert sind und eine vegetarische oder vegane Ernährung als zentralen Teil ihres Lifestyles ansehen. Wer gesunde (Bio-)Lebensmittel schätzt, Veganismus auch als Teil von Popkultur begreift, seine Lebensqualität durch gute Ernährung definiert, sich für Tierrechte interessiert, faire Produktionsbedingungen bevorzugt und konventionelle Koch- und Ernährungszeitschriften zu altbacken findet, ist bei „Kochen ohne Knochen“ genau richtig. Die Autorinnen und Autoren von „KoK“ schreiben für junge, aber auch ältere Erwachsene, die offen sind für unkonventionelle Ideen, sich vegetarisch bzw. vegan ernähren oder damit sympathisieren und die gerne selbst kochen, für die Genuss und Engagement kein Widerspruch sind, die aber dem LOHAS-Konsumismus nicht kritiklos gegenüberstehen.

Das Heft richtet sich an alle, die sich vegetarisch oder vegan ernähren und die im Restaurant unter „vegetarisch“ mehr als nur die Beilagen verstehen. Für die Redaktion, bestehend aus Joachim Hiller, Uschi Herzer und Daniela Große, hat politisches und ökologisches Engagement auch etwas mit Ernährung zu tun, und gutes Essen ist ihnen genau so wichtig wie gute Musik.

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