Kochen ohne Knochen #14 ist am Start!

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Am Freitag haben wir fleissig KoK-Abos eingetütet, so dass die neue Ausgabe von Kochen ohne Knochen spätestens am 18.02. bei euch im Briefkasten sein müsste.

Und was ist diesmal drin?
– Titel: Bioveganer Landbau – Demeter, Gemüse und Mist
– Joshua Ploeg – The Touring Vegan Chef
– Greenpeace – Umweltschutz & Veganismus?
– TV Vegan – Die besten veganen YouTube-Channels
– Wolfgang Karnowsky – 30 Jahre Engagement für Tierrechte
– Untervegs auf dem Rhein – Die erste vegane Flusskreuzfahrt
– Jagd in Deutschland – Viel mehr als ein todbringendes Hobby
– Simon Reitmeyer – Warum wir mögen was wir essen
– Der KoK-Produktcheck: Joghurt
– Außerdem Rezepte, Kochbuchvorstellungen, Restauranttests und vieles andere

Wie immer eine spannende Mischung aus Interviews und Erfahrungsberichten mit/von Veganern sowie zu Lebensmitteln, Kochen, Essen und Ernährung allgemein. Und wie gewohnt testen wir Kochbücher und Restaurants, und viele vegane Rezepte reizen zum Nachkochen.

Kochen ohne Knochen – Das vegane Magazin.
#14 (01/2014)
56 S., A4, 3,90 Euro

http://www.kochenohneknochen.de

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2 Gedanken zu “Kochen ohne Knochen #14 ist am Start!

  1. HUMUS KOMMT VON PFLANZEN

    Die Aussage von Alexander Gerber (Demetervorstand), dass ohne Kühe kein Humus aufgebaut werden könne ist schlichtweg falsch. Die Forschungsarbeit, auf die er sich bezieht, hat möglicherweise tierhaltende Ökobetriebe mit konventionellen Betrieben oder auch sogenannten „viehlos“ wirtschaftenden Betrieben verglichen.

    Bio-vegan wirtschaftende Betriebe wurden vermutlich nicht eingeschlossen, zumal es ja erst sehr wenige gibt. Ein bio-veganer Gemüsebetieb in Bienenbüttel weist einen konstanten relativ hohen Humusgehalt von 3% gegenüber seinen konventionellen Nachbarn mit 1% auf – und das seit 30 Jahren bio-veganer Bewirtschaftungsweise.

    Dass sogenannte „viehlos“ wirtschaftende Betriebe oft einen geringeren Humusgehalt aufweisen, liegt zumeist daran, dass sie, um möglichst viele Marktfrüchte zu produzieren, die Fruchtfolge zu eng gestalten, also zu wenig Gründüngung anbauen. Tierhaltende Betriebe haben viel Gründüngung in der Fruchtfolge, weil sie sie verfüttern. Auch bei bio-veganen Betrieben ist Gründüngung ein wichtiges Element für den Humusaufbau und zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit. Sie wird z. B. in Form von Kleegrasschnitt als Mulch aufgebracht oder für den Pflanzenkompost genutzt. Die Nährstoffausbeute ist dabei sogar höher, als über den Umweg des tierlichen Verdauungssystems.

    „Stalldung ist nur ein Rest dessen, was dem Tier als Nahrung diente. Alle die hochwertigen Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette usw., die von den Pflanzen gebildet wurden, sind ihm entzogen. Die Ausscheidungen sind nährstoffarm.“
    aus: Erhard Hennig: Die Geheimnisse der fruchtbaren Böden. Die Humuswirtschaft als Bewahrerin unserer natürlichen Lebensgrundlage. Nettersheim 1994

    „Letztlich entsteht jeder organische Dünger aus Pflanzen, ob man nun den direkten Weg der Kompostierung des Pflanzenmaterials geht oder die Pflanzen erst von Tieren fressen läßt und dann den Mist kompostiert (Frischmist sollte nie verwendet werden).“
    aus: Achim Schwarze: Einfach anders Gärtnern – Biogemüse in Theorie und Praxis. Osnabrück o.J.

    • Hallo Silke,

      vielen Dank für deinen Kommentar zum Demeter-Statement im Artikel über Bioveganen Landbau (KoK #14).

      uschi

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