Kochen ohne Knochen #15 ist auf dem Weg zu euch!

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Am Freitag haben wir den ganzen Tag fleissig Abos gepackt und abends zur Post gebracht, so dass ihr das Heft im Laufe der Woche in eurem Briefkasten haben solltet.

In den Läden wird es ab Mittwoch erhältlich sein.

Und das steht drin:
– Titel: Die Kuscheltier-Schlachterei – Menschenkinds Teddybären
– Vegan beim Arzt – Was zu beachten ist
– Tierschutz-Verbandsklage – Das unbekannte Wesen
– Das Ende der Märchenstunde – Kathrin Hartmann über Modeveganismus
– Grün versichert – Geldanlage ohne Greenwashing
– Thomas Adam – Aus dem Alltag eines veganen Kochs
– Tierbefreiung – Befreiung von Mensch und Tier
– Vegane Siegel – Welche es gibt und wofür sie stehen
– Albino – Gerapte Tierrechte
– Matt Frazier – Athlet ohne Fleisch
– Der KoK-Produktcheck: Fertiggerichte
– Außerdem Rezepte, Kochbuchvorstellungen, Restauranttests und vieles andere

Wie immer eine spannende Mischung aus Interviews und Erfahrungsberichten mit/von Veganern sowie zu Lebensmitteln, Kochen, Essen und Ernährung allgemein. Und wie gewohnt testen wir Kochbücher und Restaurants, und viele vegane Rezepte reizen zum Nachkochen.

Kochen ohne Knochen – Das vegane Magazin.
#15 (02/2014)
56 S., A4, 3,90 Euro

Über Kochen ohne Knochen:
Die einen stehen auf Beef, die anderen essen keine Tiere: Seit Ende 2009 gibt es „Kochen ohne Knochen“, ein veganes Magazin für Menschen, die popkulturell sozialisiert sind und eine vegetarische oder vegane Ernährung als zentralen Teil ihres Lifestyles ansehen. Wer gesunde (Bio-)Lebensmittel schätzt, Veganismus auch als Teil von Popkultur begreift, seine Lebensqualität durch gute Ernährung definiert, sich für Tierrechte interessiert, faire Produktionsbedingungen bevorzugt und konventionelle Koch- und Ernährungszeitschriften zu altbacken findet, ist bei „Kochen ohne Knochen“ genau richtig. Die Autorinnen und Autoren von „KoK“ schreiben für junge, aber auch ältere Erwachsene, die offen sind für unkonventionelle Ideen, sich vegetarisch bzw. vegan ernähren oder damit sympathisieren und die gerne selbst kochen, für die Genuss und Engagement kein Widerspruch sind, die aber dem LOHAS-Konsumismus nicht kritiklos gegenüberstehen.

Das Heft richtet sich an alle, die sich vegetarisch oder vegan ernähren und die im Restaurant unter „vegetarisch“ mehr als nur die Beilagen verstehen. Für die Redaktion, bestehend aus Joachim Hiller, Uschi Herzer und Daniela Große, hat politisches und ökologisches Engagement auch etwas mit Ernährung zu tun, und gutes Essen ist ihnen genau so wichtig wie gute Musik.

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