27. Juli: Kochshow im Veganz Berlin

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Um die Welt mit The Lotus and the Artichoke:

Justin kocht für euch auf der Veganz-Geburtstagsparty internationale Leckereien. Hingehen lohnt sich!

11:00 AMERICA: Pancakes!
13:00 EUROPE: Tempeh Stuffed Mushrooms
15:00 AFRICA: Spinach Peanut Stew & Fufu
17:00 ASIA: Mutter Tofu-Paneer & Haldi Rice

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Kochen ohne Knochen Proudly Presents

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Wir sind schon ein wenig stolz … Auf unser erstes „Fremdkochbuch“ in unserer Edition Kochen ohne Knochen im Ventil Verlag!

THE LOTUS AND THE ARTICHOKE
ist ein kleines Juwel im veganen Kochbuchhimmel, denn Reise-Leidenschaft trifft hier auf Koch-Leidenschaft – und was liegt da näher, als daraus ein Kochbuch zu machen?

Justin, ein in Berlin lebender Amerikaner, hat auf seinen Reisen durch mehr als 40 Länder über 100 köstliche Rezepte zusammengetragen. Dies sind zum Teil Familienrezepte, aber auch von ihm selbst nachgekochte und veganisierte Originalrezepte.

Die Gerichte sind vielfältig und reichen von exotisch bis Hausmannskost, und so treffen hier Kokos-Koriander-Curry und japanischer Teriyake-Orangen-Tempeh auf „German Auflauf“ und Spätzle. Die Rezepte sind unkompliziert und verständlich geschrieben und laden sofort zum Nachkochen ein, vor allem aber gefällt die liebevolle Gestaltung des auch künstlerisch aktiven Autors.

Das Buch könnt ihr ab sofort bei uns im Shop für 19,90 Euro bestellen.

Kochen ohne Knochen meets BioGourmetClub

Kochen ohne Knochen – ein veganer Kochkurs im BioGourmetClub in Köln in Kooperation mit Kochen ohne Knochen

Hübsch ist es hier im BioGourmetclub. Helle Räumlichkeiten, mehrere Kochstationen, Schürzen- und Küchentuchausstattung für jeden und ne riesige Glasfront, die immer wieder dazu führt, dass man mit den schauenden Menschen vor dem Fenster kommuniziert.

Aber darum ging es ja doch gar nicht, wobei das Ambiente ja auch passen sollte, oder? Interessierte vegane und omnivore Teilnehmer lauschten gespannt den theoretischen Ausführungen der Bio-Spitzenköchin Mayoori Buchhalter. Also erstmal Schulbank drücken und Theorie über das Wissen der veganen Küche erlernen oder auffrischen. Dann verteilten sich die Schüler an die drei Kochinseln und fingen an zu schibbeln, zu quirlen, zu braten und vor allen Dingen auch zu probieren.

Die Mischung machts, kann ich nur sagen. Zwischen 16 und 50plus waren die Altersklassen vertreten und gerade das machte es interessant. Neben der Kocherei waren die Gespräche am Schneidbrettchen nicht weniger interessant.

Gegessen wurde alles an der langen Tafel als alle fertig waren. Ob Seitan-Scaloppine mit Champignon-Tomatensauce oder Mohnpolenta mit Melonen-Tomatensalsa, ob (hart erkneteter) Spitzkohlsalat mit Ingwer und Kürbiskernen oder Schok-Mok-Creme. Dies und viel mehr schmeckte allen am Ende hervorragend und dabei sind die Rezepte noch überschaubar in der Zutatenliste und schnell zu fertigen. Perfekte Feierabendküche, sag ich nur.

Die Autorin persönlich hatte am Ende vergessen, dass es drei verschiedene Nachspeisen gab und war dann entsprechend abgefüllt. Außerdem hat sie gelernt, wie man Kohl perfekt schnibbelt. Solche kleinen Kniffe sind nicht zu verachten. Das summiert sich mit in anderen Kursen gelernten optimalen Handgriffen bei Zwiebel hacken oder Paprika effektiv schneiden…

Gut gelaunt gingen alle um 22.30 Uhr mit noch ner Menge gefüllter „Henkelmännchen“ nach Hause.

Und wer kennt Tahin-Umeboshipaste? Keiner? Nun ja dann… Kochkurs besuchen.

Anja Falkenberg
Foto: Astrid Grossmann